... und Schmerzen

 

Wie ich bereits früher erwähnt habe, gehöre ich zu den psychisch orientierten sklaven, die in weit weniger ausgeprägtem Mass den körperlichen Schmerzreiz brauchen, als es der grösste Teil der Bottoms respektive eben Masos suchen. Ich suche vielmehr die psychische Dominanz des Gegenüber. Es ist das Bewusstsein der Unterwerfung, des Ausgeliefertseins, der Erniedrigung und des Benutzt werden zusammen mit der Belohnungsfunktion, wenn ich das meinem Gegenüber demonstriere, welche mir einen Zustand innerer Euphorie schenken.

 

Also ganz klar ich bin nicht schmerzgeil! Ich brauche also den Schmerz nicht zur Befriedigung! Schmerzen, falls sie überhaupt mitspielen, haben da einen symbolischen Wert für mich. Wobei auch zu sagen ist, das Schmerzen bis zu einem gewissen Grad lustvoll sein können und durchaus ihren Platz innerhalb von BDSM auch bei mir haben dürfen/sollen.

 

Mein Leben ist seit dem Autounfall 2001 ausserdem von ständigen Schmerzen genügend geprägt – mit BDSM jedoch habe ich auch hier Hilfe bekommen, lernen damit umgehen zu können.